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Abwasserbeseitigung


Die Abwasserbeseitigung der Stadt Vöhrenbach umfasst ein umfangreiches Kanalnetz mit Sonderbauwerken (Regenüberlaufbecken u.a.) und die mechanisch-biologische Kläranlage in Hammereisenbach. Die Kläranlage wird gemeinsam mit der Gemeinde Eisenbach vom Abwasserzweckverband Eisenbach-Vöhrenbach betrieben. Seit 2005 ist auch die Ortschaft Urach zum großen Teil an die öffentliche Abwasserbeseitigung angeschlossen. Die Abwässer der weitläufigen Außenbereiche werden noch dezentral entsorgt.

Verbandskläranlage Hammereisenbach:
Klärwärter Herr Tritschler Tel. 07657/1758
Stadtbauamt Vöhrenbach, Herr Janssen Tel. 07727/501-131, E-Mail

Abwasserzweckverband Eisenbach-Vöhrenbach
Abwassersatzung

Abwasserbeseitigung in Urach

In Urach wurde Mitte Mai 2008 innerhalb von wenigen Tagen die Druckleitung für die Abwasserbeseitigung im Obertal mit einem Pflugverfahren verlegt. Durch dieses Verfahren konnten die Arbeiten in sehr kurzer Zeit und mit größtmöglicher Vermeidung von Flurschäden durchgeführt werden. Anschließend erfolgte die Herstellung der Hausanschlüsse, so dass schon im Sommer 2008 die Abwasserleitung betriebsbereit war. Seit 2003 wurde das gesamte Urachtal in drei Baubschnitten an die öffentliche Abwasserbeseitigung angeschlossen. Lediglich die Seitentäler sind wegen des großen zusätzlichen Aufwands noch nicht angeschlossen.

Abwasserbeseitigung in Langenbach

In Langenbach wurden im Jahr 2009 große Teile der Außenbereiche an die Abwasserbeseitigung angeschlossen. Die Firma Walter Bauer GmbH aus Chamerau, die auch im Ortsteil Urach die Abwasserleitung hergestellt hat, erhielt den Auftrag für die Verlegung der öffentlichen Druckleitung. Die Maschinen arbeiteten sich durchs Gelände im Vorderlangenbach, Glasbachtal und der Bregstraße, wo auf einer Länge von insgesamt knapp vier Kilometern die Hauptdruckleitung verlegt wurde. An gängigen Stellen wurde das Pflugverfahren eingesetzt, beim Spülbohrverfahren hingegen wurden an mehreren Stellen z.B. Straßen und Biotope unterirdisch durchbohrt.
Die Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts in Langenbach kostete ca. 450.000 Euro. Die zuwendungsfähigen Ausgaben wurden vom Land mit 90 Prozent gefördert. Hinzu kommen die Kosten für die Herstellung der privaten Hausanschlüsse, die die Grundstückseigentümer zu tragen haben. Im diesem Bereich war ebenfalls eine Förderung möglich, wenn die Baukosten mit dem Abwasserbeitrag über 10.000 Euro lagen.

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2. Bauabschnitt in Langenbach

In Langenbach wurden mit einer Verlängerung des Kanals in der Bregstraße weitere Grundstücke an die öffentliche Abwasserbeseitigung angeschlossen. Ende Juli 2011 begannen die Bauarbeiten an der knapp 1,2 km langen Druckleitung. Die Leitung konnte überwiegend eingepflügt werden, was ein kostengünstiges, landschaftsschonendes Verfahren darstellt und eine kurze Bauzeit ermöglicht. Da mit dem ersten Bauabschnitt in Langenbach die bewilligten Fördergelder nicht ausgeschöpft worden waren, förderte das Land auch diese Erweiterung mit einem Zuschuss in Höhe von 90% der zuwendungsfähigen Kosten, die bei 155.000 lagen.

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3. Bauabschnitt in Langenbach

In Langenbach wurde der bestehende Kanal bis zum Breghäusle verlängert. Damit können einige zusätzliche Gebäude an die öffentliche Abwasserbeseitigung angeschlossen werden. Die Verlegung der Kanalleitung für das Drucksystem erfolgte im Pflugverfahren im Juni 2013. Die veranschlagten Baukosten betragen 204.000 Euro. Auch dieser Bauabschnitt wird mit 90% der förderfähigen Baukosten vom Land bezuschusst.