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Stadtkernsanierung II ist fertiggestellt

v.l. Karl-Heinz Schneider, Bürgermeister Robert Strumberger, Hans Wolfer

Zusammen mit der Heimatgilde Frohsinn konnte die Stadt am Samstag, den 28.05.2011, den Abschluss der Stadtkernsanierung II und die Einweihung des im Sanierungsgebiet gelegenen Hauses der Heimatgilde mit einem Festakt begehen.
Die neu gestalteten Bereiche der Josef-Hepting-, Johann-Peter-Hebel- und Luisenstraße mit der gelungenen Einbindung des Langenbach wurden nun offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Während des Festwochenendes nutzten viele Besucher die Gelegenheit zur Besichtigung des sanierten Hauses der Heimatgilde.

Straßensanierung im Stadtkern

Im Stadtkern von Vöhrenbach wurden die Josef-Hepting-, Johann-Peter-Hebel- und Luisenstraße komplett saniert und neu gestaltet. Die Bauarbeiten haben im Juli 2010 begonnen und konnten im Frühjahr 2011 mit der Bepflanzung fertiggestellt werden. Die Garagenreihe am Langenbach wurde abgebrochen, um eine Neugestaltung dieses Platzes zu ermöglichen. Im Zusammenhang mit den Hochwasserschutzmaßnahmen ist dort auch das Ufer neu gestaltet worden. Mit diesen Sanierungsarbeiten wird eine entscheidende Aufwertung dieses zentralen Stadtkernbereichs erreicht. Am Kronengässle wurden Ersatzgaragen gebaut, die optisch besser in das Stadtbild eingefügt sind.

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Gemeinderat beschließt Straßensanierung

Der Gemeinderat hat am 17. März 2010 die Auftragsvergabe für die Straßengestaltung im Bereich Josef-Hepting-Straße, Johann-Peter-Hebel-Straße und Luisenstraße beschlossen. Die Ausführung der Sanierungsarbeiten ist in den Jahren 2010 und 2011 vorgesehen. Die Finanzierung ist auf zwei Haushaltsjahre aufgeteilt. Ursprünglich war geplant, dass bereits 2009 der Teilbereich Johann-Peter-Hebel-Straße und Josef-Hepting-Straße ausgebaut werden sollte. Der Bereich Luisenstraße bis "Museumsplatz" sollte erst in einem zweiten Abschnitt im Jahr 2010 zum Zuge kommen. Das Ergebnis der Ausschreibung des ersten Teilabschnitts ergab jedoch eine so hohe Überschreitung der veranschlagten Baukosten, dass der Gemeinderat am 20. Juli 2009 beschlossen hatte, die gesamte Maßnahme (1. und 2. Abschnitt) nach 2010 zu verschieben und neu auszuschreiben, um möglichst günstigere Preise zu erreichen. Mit der zusammengefassten Neuausschreibung konnte jetzt auch tatsächlich ein günstigeres Ergebnis erzielt werden. Die Gesamtkosten werden einschl. Erneuerung der Wasserleitung auf ca. 433.000 Euro geschätzt.

Für die Erneuerung der Straßen ist aufgrund des schlechten Zustands ein Vollausbau geplant. Grundsätzlich soll die Straßensanierung im niveaugleichen Ausbau erfolgen, so dass die verkehrsrechtlichen Kriterien für einen verkehrsberuhigten Bereich eingehalten werden. Ursprünglich war geplant, den Straßenausbau in Betonpflasterbauweise auszuführen, was jedoch dazu geführt hätte, dass die veranschlagten Baukosten erheblich überschritten worden wären. Der Gemeinderat hat daher am 6. Mai 2009 beschlossen, zur Kosteneinsparung die Fahrbahn mit Ausnahme der Einmündungsbereiche mit einer bituminösen Oberfläche auszuführen. Seitenräume und Parkplätze sollen mit einem kleinformatigem Pflaster hergestellt werden. Außerdem ist die Anlegung von öffentlichen Parkplätzen geplant. Durch Begrünung und Bäume soll zusätzliche eine Attraktivitätssteigerung erzielt werden.

Die ursprüngliche Planung (noch mit gepflasterter Fahrbahn) kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden: Lageplan Straßenausbau [377 KB]

Neugestaltung der Grünanlage bei der Kirche

Die Grünanlage am Kirchplatz wurde im Zuge der Stadtkernsanierung neu gestaltet. Dabei wurde in der Achse zwischen der Jubiläumsstele und dem Brunnen eine neue Pflasterfläche verlegt und die Grünflächen wurden an den Seiten neu angelegt. Der Platz ist jetzt barrierefrei gestaltet, die Stele mit einer neuen Beleuchtung versehen und neue Sitzgelegenheiten wurden aufgestellt. Zusätzlich wurde der Brunnen saniert, so dass der Platz jetzt zu einem einladenden Treffpunkt geworden ist. Die förderfähigen Kosten betragen ca. 80.000 Euro.

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Sanierung des Kronengässles

Die erste große städtische Baumaßnahme im Rahmen der Stadtkernsanierung ist die Sanierung und Neugestaltung des Kronengässles. Die Einmündung in die Villinger Straße wurde als Platz gepflastert. Die Neugestaltung der Straßenoberflächen kostete ca. 164.000 Euro und ist im Landessanierungsprogramm förderfähig. Außerdem wurden der Kanal und die Wasserleitung für ca. 127.000 Euro erneuert, was nicht förderfähig ist.

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Bürger-Informationsveranstaltung

Zur Halbzeit des Sanierungsverfahrens "Stadtkern II" wurde am 5. November 2008 ein Bürgerinformationsabend veranstaltet. Herr Lux von der STEG informierte dabei über den bisherigen Verlauf des Sanierungsverfahrens und gab einen Ausblick auf das weitere Vorgehen.

Insbesondere ging es um das Gestaltungskonzept für den Stadtkern, welches vom Planer Wolfgang Kuhn erarbeitet und vertiefend vorgestellt wurde. Das Konzept soll als Diskussionsgrundlage für die Bürger dienen Das Ergebnis der Gespräche wird die Grundlage für die umfassende Neugestaltung des öffentlichen Raumes bilden.

Die Verwaltungsspitze, viele Vertreter des Gemeinderates und der lokalen Vereine sowie zahlreiche interessierte Bürger nahmen dieses Angebot wahr und diskutierten gemeinsam die aufgehängten Pläne und Bilder.

Die STEG freute sich über die positive Resonanz und forderte die Bürger auf, sich aktiv einzubringen und gezielt den Kontakt und den Dialog mit der Stadt und der STEG zu suchen.

Weitere Themen des Informationsabends waren die anstehenden Hochwasserschutzmaßnahmen am Langenbach und an der Breg, die teilweise auch mit der Stadtkernsanierung im Zusammenhang stehen sowie die Kanalsanierungsmaßnahmen, die in verschiedenen Bereichen in Vöhrenbach (z.B. Hagenreute, Berthold-Walter-Straße, Cornelius-Heine-Straße) erforderlich sind und demnächst in geschlossener Bauweise mit dem sogenannten Inlinerverfahren durchgeführt werden. Dabei wurde auch die Notwendigkeit der Sanierung von Hausanschlüssen erläutert.