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Abwasserbeseitigung Langenbach

Kanal in Langenbach wurde verlängert

In Langenbach wurde der bestehende Kanal bis zum Breghäusle verlängert. Damit können einige zusätzliche Gebäude an die öffentliche Abwasserbeseitigung angeschlossen werden. Die Verlegung der Kanalleitung für das Drucksystem erfolgte im Pflugverfahren im Juni 2013. Die veranschlagten Baukosten betragen 204.000 Euro. Wie die vorigen Bauabschnitte wird dieser Bauabschnitt mit 90% der förderfähigen Baukosten vom Land bezuschusst.

Abwasserbeseitigung in Langenbach wurde erweitert

In Langenbach wurden mit einer Verlängerung des Kanals in der Bregstraße weitere Grundstücke an die öffentliche Abwasserbeseitigung angeschlossen. Ende Juli 2011 begannen die Bauarbeiten an der knapp 1,2 km langen Druckleitung. Die Leitung konnte überwiegend eingepflügt werden, was ein kostengünstiges, landschaftsschonendes Verfahren darstellt und eine kurze Bauzeit ermöglicht. Da mit dem ersten Bauabschnitt in Langenbach die bewilligten Fördergelder nicht ausgeschöpft worden sind, fördert das Land auch diese Erweiterung mit einem Zuschuss in Höhe von 90% der zuwendungsfähigen Kosten, die bei ca. 150.000 liegen.

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1. Bauabschnitt fertiggestellt

In Langenbach wurden bereits im Jahr 2009 große Teile der Außenbereiche an die Abwasserbeseitigung angeschlossen. Die Firma Walter Bauer GmbH aus Chamerau, die auch im Ortsteil Urach die Abwasserleitung hergestellt hat, erhielt den Auftrag für die Verlegung der öffentlichen Druckleitung. Die Maschinen arbeiteten sich durchs Gelände im Vorderlangenbach, Glasbachtal und der Bregstraße, wo auf einer Länge von insgesamt knapp vier Kilometern die Hauptdruckleitung verlegt wurde. An gängigen Stellen wurde das Pflugverfahren eingesetzt, beim Spülbohrverfahren hingegen wurden an mehreren Stellen z.B. Straßen und Biotope unterirdisch durchbohrt.
Die Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts in Langenbach kostete ca. 450.000 Euro. Die zuwendungsfähigen Ausgaben wurden vom Land mit 90 Prozent gefördert. Hinzu kommen die Kosten für die Herstellung der privaten Hausanschlüsse, die die Grundstückseigentümer zu tragen haben. Im diesem Bereich war ebenfalls eine Förderung möglich, wenn die Baukosten mit dem Abwasserbeitrag über 10.000 Euro lagen.

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